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Gute Schallplatten

Hier gibt es immer neue und alte Musik, die uns Endless Grind Typen gefällt als Tip. Ab und zu verirrt sich hier auch mal ein Buchtip.

Paper & Places – no home (GHVC)
Absolute Spätentdeckung. Die Platte ist von 2013. Und warum? Hm… Feinster Indiepop. Poppigere Jimmy Eat World mit Powerpop. Angst vor Keyboards wird abgeschafft und dann drauf auf den Plattenteller. Absoluter Hammer. Läuft gerade rauf und runter. Gibt es im Moment günstig im Grand Hotel van Cleef Online-Shop, habe ich gesehen. Total super!!! Alle kaufen bitte ;-)

Illegale Farben – s/t (Rookie Records)
Die erste Illegale Farben Platte kam schneller bei Rookie Records heraus, als sieselber gedacht hatten. Nicht wirklich Rock, mal nicht hauptsächlich Punk, ein bißchen NDW-Hall und viele Jahre in Proberäumen und auf Bühnen mit anderen Bands wie My Lai, Genepool, Bazooka Zirkus, Colida, Joseph Boys führen zu einem recht eigenen Sound, der vielleicht als eine poppige Variante von Love A bezeichnet werden kann. Dazu kommen gute Texte, die dich immer wieder aufrichten. Gute Band. Reinhören? Checkt ihre Bandcamp Seite…

Clowns – bad blood (This Charming Man Rec.)
Jawohl. Skatepunk/Hardcore in Höchstform. Vier smarte Twenty-Somethings aus Down-Under knallen alles weg und haben eine Menge Spaß dabei. Da kann man sich auch mal auf den Boden legen, bis das Publikum einen durch den Raum trägt. Wie der Sänger im Sonic Ballroom in Köln. PARTS! waren Support. Natürlich auch gut, hehehe. Aber Bad Blood dreht sich seit dem auf dem Plattenteller und läuft auf Telefon und Grindpod. Herrlich, und trotzdem sind da noch Melodien und Spaß neben der berechtigten Wut zu erkennen. Beste Hardcore/Skatepunk-Platte dieses Jahrtausends ;-) Check mal Clowns Bandcamp Seite…

Hi Tereska – die Wände weiß gestrichen CD (Flight 13)
„Wir können alles was wir wollen…!“ Die Zeile des Refrains des ersten Songs der neuen Platte von Hi Tereska bleibt bei mir sofort hängen. Schon beim Soundcheck. Spitze. Da bin ich sofort dabei. Hi Teresa sind vier Fünftel von Einleben, die ich weiter unten besprochen habe. Das Konzert im AK war super und für jeden der auf Boxhamsters und EA80 steht oder stand, muss hier rein hören. Tolle Texte, super Melodien & ein bißchen Melancholie, die dich mit einem Grinsen aus der Lethargie befreit. Wunderbar – auch ein Soundtrack zum Sommer. „Wir sind nicht mehr aufzuhalten, wir können alles was wir wollen. Wir haben einen Plan und führen ihn aus!“ Jawohl. Enjoy & listen: www.hitereska.de

The Dirty Nil – higher power (Dine Alone Rec.)
The Dirty Nil scheint alles scheißegal zu sein. Angeblich kannten sie nicht mal Fat Mike, als der ihnen eine SMS schickte, weil er ihre erste Single “Fuckin Up Young” auf Fat Wreck veröffentlichen wollte. Auf dem SXSW-Festival haben The Dirty Nil einem Booker auf die Bitte um eine Promo-CD nahegelegt, diese doch am Merch zu kaufen. Jugendlicher Übermut und scheinbare Ignoranz, maximale Energie bei maximaler Verzerrung, gekrönt mit einem an Weezer erinnernenden Melodieverständnis und der Power von Black Flag. Die Texte klingen, als wäre das erste Mal ein Mensch geradeso der Pubertät entgangen. Das geht aber nur auf der ersten Platte. Aber bis dahin ist dieser melodieverliebte Rotzpunk der Soundtrack zum Sommer (so hieß übrigens die letzte Einleben Platte ;-))
Reinhören??? Bitteschön: Check mal Dirty Nils Bandcamp Seite…

Einleben – einleben (Eigenverlag)
Einleben sind eine super Punkband gewesen. So Boxhamsters meets EA80-Style. Besser geht’s ja kaum, ne! Ist aber auch bald ca 18 Jahre her, daß ich Einleben live gesehen habe.. Jetzt heißen die Hi Tereska und haben keine Sängerin mehr, klingen aber wieder so geil wie vor fast zwanzig Jahren. Nur ohne Micha. Ist schade, geht aber gut. Vor paar Wochen habe ich mit „meiner“ Band PARTS! als Vorband mit denen im AK47 auf der Kiefern gespielt. Super. Habe hier diese CD bekommen. Darauf gibt es die vergriffene 10“ von vor der Bunt-LP, Sampler-Beiträge und paar unveröffentlichte Songs. Spitze. Bin wieder Fan!!! So und jetzt trinke ich Wein im Frühling auf dem Balkon. Geht ab. Versuchs’s auch mal!!! www.hitereska.de/einleben

Oiro – Meteoriten Der Grossen Idee CD/LP (Flight13)
Besser spät besprechen als nie. Oiro, die Mofapunks aus Düsseldorf haben ein neues Album aufgenommen. Reinhören kannst du hier. Nach den 5 Solo-Singles der Bandtypen, sind Oiro wieder Oiro, und doch nicht. In Songs wie “Baumarkt”, “Das ist kein Camping”, “Besteck ist nicht wichtig” mit Texten wie “du warst oft besoffen, angemalt zu einem Stern” oder dem schnellen Punkfetzer “Minusstunden” klingen Oiro wie früher, nur das die Gitarren soundtechnisch aus der Metalecke raus geholt wurden. Im Grunde klingt die Platte poppiger, aber auch punkiger oder garagiger? Die Grundstimmung ist düster – bei der Weltlage kein Wunder, der Sound vielseitiger als je zuvor. Die Platte braucht ein paar Durchläufe. Checkt das Video zu “Zirkus Europa”. Kommt aus der Endless Grind Schnitthöhle ;-) Diesmal haben Oiro erstmalig mit Produzentin Peta Devlin (u.a. Oma Hans) aufgenommen, die zusammen mit einer Bekannten direkt mitsingt. 15 Tracks *

Antilopen Gang – “Abwasser” Mixtape / www.antilopengang.de
Schon etwas länger als Free Download erhältlich ist das neue Antilopen-Mixtape “Abwasser”. Ein Jahr nach “Aversion” und wie in dummen alten Zeiten als Free Download. Auf “Abwasser” gibt es zwölf neue Songs für umme. Wie schon auf “Aversion” disst und sampelt sich die Antilopen Gang mit Witz und Sarkasmus durch das Leben und übt Kritik an der Gesellschaft und sich selbst. Dabei balancieren sie zwischen Widerspruch und Haltung… Is’ aber real, sag ich mal. Die 55 Minuten Punchlines & Beats klären aber auch nicht dieses Free-Download-versus-bezahlte-Musik-Orakel. Nur ein Niemand peilt die Gang.

Turbostaat – Abalonia LP/CD erschienen im Vertrieb von PIAS
Zwei Jahre nach dem letzten Album “Stadt der Angst” erscheint das sechste Turbostaat-Album. Ich kann mich noch an die begeisterten Erzählungen von der Show auf dem Bauwagenplatz in Köln so ca. 2001 erinnern, auf dem ich nicht gewesen bin. Und jetzt etwa 16 Jahre später so eine Hammerplatte. Kollege Milto meint: “Die werden immer deeper.” Stimmt und besser. Mitten im Jetzt zwischen Pegida und Hansa-Studio, Odysseen, Husumer Watt und one, two, three four-Leben erzählen Turbostaat hier ein modernes Märchen. Klare Standpunkte erwünscht und nötig. Aufgenommen wurde “Abalonia” in nur fünf Tagen im Berliner Hansa Studio mit Moses Schneider, wo er einst sein Handwerk gelernt hatte & Peter Schmidt mischte. Turbostaat spielen inzwischen in einer eigenen Liga – Hut ab! Kommt als 180g Heavyweight LP+CD. Mehr hier.

FJØRT – Kontakt / Grand Hotel Van Cleef
In das Debutalbum “D’accord” auf This Charming Man hatte ich mal rein gehört, aber dann doch wieder vergessen. Mist. Jetzt dieser Brecher. Wenn ich den Sound beschreiben soll vielleicht für Fans von Turbostaat, Pianos Become The Teeth undfrühe Boy Sets Fire in fetter Produktion. Die Texte, die man nur so artikulieren kann, wenn man an sie glaubt, treffen ins Herz. Sehr gute Punk/Hardcore/Noise-Platte. Tip!!! Kannst du auch bei GHVC bestellen.

Sub Society – no legs to stand on
Sub Society sind dem Ein oder Anderen bestimmt noch aus H-Streets Video “Hokus Pokus” bekannt. “A whole lot less” aus Matt Hensley Part. Die Platte, also eigentlich ihr Demo “no legs to stand on” ist der Hammer. Skatepunk wie er sein soll. Einfach mal reinhören. Mehr Infos auf www.heshone.com/SubSociety.html

Daily Thompson – s/t  LP/CD Bilocation Records/Kozmik Artifactz / 141 records
Der Name hätte mich niemals neugierig gemacht, aber als ich den Link für das Konzert im Tube in Düsseldorf bekam, hörte ich erstmal rein. Und siehe da – von Mittwoch bis Freitag das Album im Stream gehört. Dann zum Konzert hingegangen und super. 1A Stoner-Rock oder Skate-Metal in Richtung The Shrine, allerdings steht der Fuss nicht die ganze Zeit auf dem Gaspedal. Album direkt eingepackt & Sticker auf’s Board. Das Video zu “i don’t mind” wurde am Bowl in Velbert gedreht. Sonne, Bier, Sound & Skaten funktioniert ja bekanntlich. Anders Tellen grindet auch mit. Super! Zum reinhören – Albumstream – dann schön kaufen. Support your local Band aus um die Ecke – Dortmund.

Gereon Klug: LOW FIDELITY. Hans E. Plattes Briefe gegen den Mainstream
Hans E. Platte hat ein Newsletter geschrieben. Ghostwriter Gereon Klug hat ein Buch daraus gemacht. Der Plattenladen lebt. Gute kurze Offline-Newsletter für auf der Toilette, falls das Mobil-Telefon mal Ruhe gibt.
“Wer es nicht kauft, wird irgendwann sterben,” sagt Rocko Schamoni. Wer es trotzdem liest auch. Enjoy.

Holly & Joey – i got you babe 7“ Ramo Records
Was für eine super Coverversion. Joey ist natürlich Joey Ramone, der hier mit Holly Beth Vincent „I got you babe“ covert. Die Band ist Holly and the Italians. Unfassbar gut. Die B-Seite dann ohne Joey aber nicht minder gut. Leicht surfiger 80ies Trashpop. Ich denke mal Transfusion Vamp waren auf den Konzerten von Holly & the Italians. Klingt nämlich sehr ähnlich. Ich liebe diese Single! Schau mal ob du sie irgendwo kriegst. Ist im Original von 1982 auf Virgin, aber ich bin ja kein Sammler…

The Dum Dum Girls – „rimbaud eyes“ 7“ Sub Pop
Den Bandnamen fand ich ja schon lange super und immer wieder lief ein Song der Dum Dum Girls auf irgendeinem Sampler. Jetzt liegt diese Single auf dem Plattenspieler und der leicht verhalte Gitarrensound mit 80ies Flair gefällt mir super. Gitarrenpop, Shoegaze – whatever und Juliana Hatfield, sag ich mal. Wem schon INVSN gefällt sollte hier auch zu greifen, auch wegen des coolen Bandnamens (remember Dum Dum Boys).

INVSN – s/t 7“ Moondog Entertainment / Sony
INVSN hat Mitte September im Studio 672 in Köln gespielt. Vielleicht 80 Besucher. Super Band, Spitzenkonzert. 80ies Joy Division trifft eine gelassen Punkattitüde und klingt auch so. Ich bin begeistert. So sehr das ich das T-Shirt fast nur noch trage und sogar eine 7“ für einen Euro per Inch gekauft habe. Die Single hat zwei Songs Hjärtat (The Hate/l etzter Album Track) und Väntetid (unveröffentlichter Song).

Beck – i just started hating some people today 7“ Third Man Records
Klar, Beck ist bei dieser Sekte und ich habe eigentlich deshalb auch keinen Bock mehr auf Beck, aber diesen Song musste ich haben. Allein wegen des Titels und der Song ist auch der Hammer von Country, über Garagepunk bzw fast schon HC zu Lounge-Easy-Listening. Saugut. Um alles rund zu machen ist die Platte noch auf Third Man Records erschienen. Dem überteuerten Sammlerlabel von White Stripes Vogel Jack White. Eine Platte und zwei Leute mit denen ich kein Bier trinken möchte, aber ein toller Song. Die B-Seite spare ich mir… Hats of to Hatred wie INVSN so schön singen.

INVSN – s/t LP Unter Schafen Records
Boah, lange keine Platte mehr so oft hintereinander gehört. INVSN, die neue Band um Dennis Lyxzén (Refused, International Noise Conspiracy, The Lost Patrol Band), hat mich mit ihrem Joy Division, Sisters of Mercy meets Postpunk Sound sofort erwischt. Die Strophen teilweise eiskalt und die Refrains derartig catcht, das ich fast an Pains At Being Pure At Heart denken muss. Fantastisch. Und dann noch ein super Konzert im Studio 672 in Köln. Seit langem mal wieder ein Bandshirt gekauft.

Hope & State / The Social Club – the broadfield sessions Split 7“ Sakari Empire
The Social Club habe ich im Tube in Düsseldorf gesehen. War gut, da habe ich auch diese Single mit genommen. Lag jetzt lange rum. Leider. Ist nämlich sehr gut. Den Anfang machen aber Hope & State. Der erste Song gefällt mir gut. Erinnert ein bißchen an Chamberlain. Die zweite Seite gehört dann The Social Club. Einer kleinen netten Band aus England, die auch größer sein könnten, aber sich eben zur „Hobby“-Band entschieden haben. Kann ja klappen und die zwei Songs erinnern augenzwinkernd an Jimmy Eat World meets Weezer mit Keyboard. Gute Laune geht ja klar. Das Konzert war auch super. Anschauen, aber die Touren nur im Urlaub, ne. Hobby Band. Love it!!!

Metallica – through the never (music from the motion picture) Blackened / Vertigo
Ich weiß, am besten kein Bier mit Lars Ullrich trinken und so. Aber Rob Trujillo spielt ja auch inzwischen bei the Big M. Und der Film ist eine Katastrophe, da braucht man nur den Trailer anschauen, klar. Aber diese Live-Doppel-CD ist der Hammer. Spitzensound und die Playlist ist verdammt gut ausgewählt. Allein One & …and Justice for All machen mit diesem Sound so viel mehr Spaß als auf der alten LP ohne Bass…

EF – ceremonies
Eine ebenso packende wie entspannende Postrock-Shoegaze Scheibe mit unfassbaren Melodien kommt von EF aus Schweden und heißt Ceremonies. Nehme ich mit in den Urlaub. Kann man zu skaten, Auto fahren, Rumhängen mit Sinn, lesen… Leben! Super Scheibe für Jeden der auch die neue Alcest-Platte mag. Gibt es bei www.kapitaen-platte.de
Reinhören: www.efmusicsweden.bandcamp.com/album/ceremonies

Alcest – shelter
Alcest haben ein neues Album raus. Das Erste, das ich wahrnehme. Früher wohl im Black Metal zuhause, haben sich sogenannte Shoegaze-Einflüsse in Richtung Pop verselbstständig. Das ist eine eingängige Mischung aus The Cure zu Disintergration-Zeiten, My Bloody Valentine und The Pains Of Being Pure At Heart. Die Platte ist bei Prophecy erschienen. Da kannst du sie auch im Stream hören. Viel Spaß.

The Hotelier – home, like noplace is here
Nach den Neunzigern interessierte mich Emo nicht mehr. Das war Screamo und naja… Nach Clumsy, Clarity, Dear You, Do you know who you are? und vielen anderen ultrastarken Scheiben ist auch nicht mehr viel passiert, und jetzt kommt diese Platte und ich feiere diese junge Band. Die Band hieß früher The Hotel Year und durch die 9 Songs zieht sich ein roter Faden der sofort greift und dich bis zur letzten Sekunde festhält. Vielleicht ein Mix Jimmy Eat World, an ruhige Weakerthans, Samiam Yage. Sehr schöne Platte – melodisch, ungestüm, rockig, vertrackt, laut, leise, kurzweilig. Out on Tiny Engines.             http://tinyengines.bandcamp.com/album/home-like-noplace-is-there

The Notwist – close to glass
Puh, The Notwist. Lange Reise mit dieser Band. Absoluter Höhepunkt war das Überalbum Neon Golden. Close to Glass ist abwechlungsreicher, nicht unbedingt besser aber es wird mit jedem Durchgang klarer, was zuerst ein bißchen wirr klang. Klingt immer super on beim Frühstück oder Bier oder Frühstücksbier. Ich bin Fan. Geht ja auch nicht anders.

Augustines – s/t
Sehr schöne, manchmal auch lautere Folkplatte zwischen Wilco, Chuck Ragan und U2. Einfache Hits für den kommenden Frühling. Enjoy.

Against Me – Transgender Dysphoria Blues
Nach der letzten Platte “White Crosses” mit großen Hymnen gibt es hier nach allerhand Veränderungen im Band-Umfeld und bei Laura Jane Grace auch wieder raue wütende Punksongs, die sich mit Songs im Stile der letzten Scheibe die Hand geben. Das klappt hervorragend. Against Me werden werden immer noch immer besser. Anspieltip: True Trans Soul Rebel.

Hot Lunch – s/t (Who can you trust records)
Hot Lunch kommen aus San Francisco und spielen 70ies beeinflussten Stonerrock. Eigentlich nicht so mein Sound, aber Hot Lunch liegen zwischen Fu Manchu und Led Zeppelin. Finde ich sehr gut. Und mit Skateboard auf dem Cover ist das natürlich unschlagbar. Wer braucht da noch Orchid, Rival Sons und ähnliches. Die Platte erscheint jetzt auf TeePee Rec. in Neuauflage. Die Erstauflage auf Who can you trust records gibt’s fast nur noch bei uns im Laden.

Love A – irgendwie (Rookie Records)
Eigentlich ist noch nicht lange her und irgendwie kommt gerade recht. Jörkks Texte sind immer noch auf den Punkt und auch mal gehässig. Trotzdem kann man ihm nicht böse sein, denn er hat ja recht. Meistens. Die Musik bildet, gerade weil unverzerrt, einen schönen Kontrast zu den beißenden Texten. Zusammen ist das super. „Du hast keine Ahnung wofür mein Herz schlägt“ singt mein Sohn schon mit. Geht los!